Humor & Witze

Computer etc.

"Ich habe einen 486er und einen Pentium aus dem Fenster geworfen."
"Und?"
"Der Pentium war tatsächlich schneller!"

Sind Computer männlich oder weiblich?

Zwei Gruppen von Computerexperten nahmen sich der Frage an, welches Geschlechts eigentlich Computer hätten. Die erste Gruppe bestand nur aus Frauen, die zweite allein aus Männern. Beide hatten die Aufgabe, das 'Geschlecht' eines Computers zu bestimmen und drei Gründe dafür anzugeben.
Die Gruppe der Frauen hatte sich schnell entschieden: Computer sind männlich! Die Begründung klang einleuchtend:
Sie besitzen viele Daten, sind aber letztlich vollkommen ahnungslos.
Sie sind geschaffen, um dir beim Lösen der Probleme zu helfen; aber die Hälfte der Zeit sind sie selbst das Problem.
Sobald du dich für einen Computer entschieden hast, realisierst du: Hätte ich ein wenig länger gewartet, hätte ich für das gleiche Geld ein besseres Modell bekommen.
Die Gruppe der Männer kam andererseits zum Ergebnis, dass der Computer weiblich sein müsse:
Niemand anders als ihr Erbauer kennt ihr Innenleben.
Sogar die kleinsten Fehler sind im Langzeitgedächtnis des Computers für spätere Wiederverwendung gespeichert.
Sobald du dich für einen Computer entschieden hast, entdeckst du, dass du die Hälfte deines Vermögens für Zubehör und Ausstattungsteile ausgibst.

Männer unter sich

Roger Meier und Peter Pfister waren zwei Freunde, die zusammen ein Campingwochenende verbrachten. Nach einem guten Nachtessen und einer Flasche Wein gingen sie auf ihre Matratzen und schliefen bald ein. Einige Stunden später wachte Roger auf und stiess seinen treuen Freund an:
"He, Peter, sieh mal zum Himmel hoch und sag mir, was du siehst!"
Peter antwortete: "Ich sehe Millionen und Aber-Millionen von Sternen."
"Und was sagt dir das?"
Peter Pfister dachte einen Moment nach und meinte dann: "Astronomisch gesehen sagt es mir, dass da draussen Millionen von Galaxien und potentiell Milliarden von Planeten sind. Astrologisch gesehen beobachte ich, dass Saturn im Sternbild des Löwen steht. Von der Uhrzeit her würde ich schätzen, dass es Viertel nach drei ist. Theologisch betrachtet sehe ich, dass Gott allmächtig ist und dass wir klein und unbedeutend. Meteorologisch vermute ich, dass wir morgen einen wunderschönen Tag haben werden. Aber was sagt es denn dir?"
Roger war eine Zeit lang ruhig bevor er sagte: "Peter, mein lieber Freund, jemand hat unser Zelt gestohlen!"

Vier Männer diskutieren miteinander um herauszufinden, wer von ihnen den ältesten Beruf der Zeitgeschichte habe.
"Mein Beruf ist der erste", sagt der Arzt, "denn eine Rippe von Adam zu nehmen, um daraus Eva zu machen, war eine medizinische Handlung!"
"Nein", wirft der Architekt ein, "die erste Arbeit war die Erschaffung, die Konstruktion der Welt!"
"Ihr irrt euch alle", entgegnet darauf der Philosoph, "bevor die Welt erschaffen wurde, musste ein Gedanke aus dem Chaos herausgebildet werden...!"
Zum Schluss ergreift der Politiker siegesgewiss lächelnd das Wort: "Und wer denkt ihr, hat wohl das Chaos erschaffen?"

Ein Amerikaner, ein Franzose und ein Schweizer streiten sich miteinander, wer die schwierigste Sprache habe.
"Die habe ich", beginnt der Amerikaner, "denn wir schreiben 'live' und sagen dazu 'laif".
"Aber da ist unsere Sprache viel schwieriger", meint der Franzose, "denn wir schreiben 'Bordeaux' und sagen 'Bordoo'.
Darauf der Schweizer: "Das ist noch alles gar nichts! Wir schreiben 'Wie bitte?' und sagen 'Hä?'."

Beziehung

Der alte Baron Rothschild ist verstorben. Der Leichenzug ist lang. Die Teilnehmer bewahren vollkommene Stille. Nur ein alter, ärmlich gekleideter Jude schluchzt laut. Ein Journalist nähert sich dem Mann und fragt ihn:
"Sie trauern derart um den Baron. Waren Sie denn mit ihm verwandt?" "Nein!" "Warum weinen Sie denn so?" "Eben darum!"

Eine Frau kommt in die Küche und sieht ihren Mann mit einer Fliegenklappe.
"Was machst du?"
Er antwortet: "Fliegen töten..."
"Und, hast du welche getötet? "
"Ja, 3 Männchen und 2 Weibchen,"
Stutzig fragt sie ihn: "Wie erkennst du den Unterschied zwischen Männchen und Weibchen?"
Er antwortet: "3 sassen auf dem Bierglas und 2 auf dem Telefonhörer."

Glauben & Humor

Freestyle-Rennen mit dem Vorteil des Gläubigen

Als Gott den Schweizer erschaffen hatte, war ihm dieser sogleich ans Herz gewachsen. Also fragte ihn Gott: "Mein lieber Schweizer, was kann ich noch für dich tun?"
Der Schweizer wünschte sich schöne Berge mit saftigen, grünen Wiesen und kristallklaren Gebirgsbächen. Gott erfüllte ihm diesen Wunsch und fragte wiederum: "Was willst du noch?"
Darauf der Schweizer: "Jetzt wünsche ich mir auf den Weiden gesunde, glückliche Kühe, die die beste Milch der ganzen Welt geben."
Gott erfüllte ihm auch diesen Wunsch, und der Schweizer molk eine der Kühe und liess Gott ein Glas von der wunderbaren, guten Milch kosten.
Und wieder fragte Gott: "Was willst du noch?"
"Zwei Franken fünfzig für das Glas Milch!"

Der Papst war einmal mit zwei Würdenträgern auf einer Dienstreise. Am Abend fragten sich die beiden Kardinäle, was sie wohl in den freien Stunden unternehmen könnten.
"Wie wäre es, wenn wir in die Sauna gingen", fragte der eine. "Eine gute Idee. Aber wir können nicht einfach den Papst allein im Hotel zurücklassen, sondern müssen seine Heiligkeit schon mit einladen."
Und so gingen sie mit diesem Vorschlag zum Papst, der spontan erklärte, dass er mitkäme.
"Es gibt da allerdings ein kleines Problem", meinten die Würdenträger, "die Sauna ist gemischt!"
Entgegnet der Papst: "Das macht nichts, die Evangelischen dürfen auch kommen!"

"And here wir berichten aus eine Schweizer Gottesdienst von ein Phänomen, das ist viel rätselhafter als die Toronto-Segen: totale Erstarrung!"

Ein Dampfer erleidet auf dem offenen Meer Schiffbruch und nur zwei Männer schaffen es auf eine verlassene Insel.
Der erste fängt bald an zu jammern: "Wir werden sterben. Es gibt keine Nahrung und kein Wasser. Wir werden sterben!"
Der zweite sitzt friedlich da an eine Palme angelehnt.
Dies macht den ersten der beiden Männer noch aufgebrachter: "Macht dir das eigentlich nichts aus, dass wir sterben werden?"
"Ich verdiene 100'000 Dollar pro Woche", meint darauf der andere, "wir werden nicht sterben!"
"Wir sind hier auf einer verlassenen Insel, wie soll da dein Geld uns helfen können?"
"Ich verdiene 100'000 Dollar pro Woche und ich gebe 10% davon meiner Kirche. Mein Pastor wird mich also finden!"

Diverse

Wenn Religionen aufeinandertreffen

Da will ein Christ in Jerusalem irgendwie seinem jüdischen Nachbarn etwas zuliebe tun und entschliesst sich, diesem einmal ungefragt an einem Freitag sein Auto zu waschen. Kaum ist der Sabbat vorüber, beobachtet der Christ, wie der Nachbar mit einer grossen Eisensäge an seinem Auspuff sägt. Entsetzt rennt er hin und stellt den jüdischen Nachbarn zur Rede. Da sagt dieser trotzig: "Wenn du mein Auto ungefragt taufen kannst, dann kann ich deines auch beschneiden!"

Darüber lacht man in Israel

Ein Chassid (das ist ein mystisch veranlagter orthodoxer Jude) kommt zu seinem Rabbi.
"Rabbi, ich hatte einen Traum, in dem ich der Anführer von dreihundert Chassidim war."
Der Rabbi entgegnete: "Komm wieder, wenn dreihundert Chassidim einen Traum haben, in dem du ihr Anführer bist."

Aus der Arbeitswelt

"Chef, darf ich heute zwei Stunden früher Schluss machen? Meine Frau will mit mir einkaufen gehen."
"Kommt gar nicht in Frage."
"Vielen Dank Chef. Ich wusste, Sie würden mich nicht im Stich lassen."