Weitere Erlebnisse mit Gott

Von Ruedi G.

Für unseren Abenteuer- und Missionseinsatz nach Bolivien habe ich mich sehr kurzfristig angemeldet. Ich war mir lange im Unklaren, ob ich die nötigen Voraussetzungen für so einen Einsatz überhaupt mitbringe. Ich war erst etwa 1½ Jahre im Glauben und hatte dadurch entsprechend wenig Erfahrung im Missionieren, genau gesagt gar keine. Auch war ich noch nie in einem Entwicklungsland und ich spreche auch kein Spanisch. So gesehen war ich eine denkbar ungeeignete Person, um an so einem Einsatz teilzunehmen.

Diese Voraussetzungen liessen dafür Gott um so mehr Spielraum. Auf unseren Einsatz wurden wir von einem Missionspartner vor Ort eingeführt. In bestem Spanisch lehrte er uns, wie man die vier geistlichen Gesetze - die auf Karten aufgedruckt waren - liest und richtig ausspricht. Die ersten Ausspracheversuche waren noch recht holprig, so dass er trotz Engelsgeduld nicht umher kam, sein Gesicht zeitweise schmerzlich zu verziehen. Doch bis zum Mittag konnten wir den Text einigermassen verständlich ablesen.Bolivianer sind wirklich sehr freundliche ud nachsichtige Menschen, die einem einen Aussprachefehler gerne verzeihen. Dennoch war es mir bei dem Gedanken, auf der Strasse wildfremde Menschen anzusprechen, mulmig zumute. Man stelle sich nur einmal vor, wie die Reaktion hier in der Schweiz wäre, wenn man einfach auf jemanden zuginge und ihm erzählen würde, dass er durch seine Sünden von Gott getrennt ist, was Jesus für ihn getan hat und dass es seine persönliche Entscheidung braucht, um zu Gott zu kommen.

Den Hinweis des Pastors vor Ort über den harten Boden, den wir antreffen würden, weil schon diverse Sekten das Gebiet "bearbeitet" hätten, machte unsere Lage auch nicht komfortabler. In der Kirche beteten wir zusammen für die Leute auf der Strasse und für uns. Alsdann zogen wir in Gruppen von drei bis vier Bolivianern und je einem Schweizer los und sprachen die Passanten an.

Zuerst wurde ich mit ein paar kurzen Worten vorgestellt, dass ich aus der Schweiz in Europa, also von ganz weit weg hergekommen bin, um ihnen etwas zu erzählen. Und schon war ich dran. Die Einführung hätte meinetwegen viel länger dauern dürfen. Die erste Person war eine Frau, die an einer Strassenkreuzung sass und Säfte verkaufte. Ich kniete mich also zu ihr nieder und las ihr die Karte vor. Nach dem Erläutern der vier geistlichen Gesetze folgte ein Beispiel von einem Gebet, wie man gleich hier und jetzt sein Leben Jesus Christus übergeben kann, gefolgt von der Frage, ob dies ihrem Herzenswunsch entspreche. Sie hatte ein wunderschönes Glänzen im Auge und hat es bejaht. Also legte ich meine Hand auf die ihre, las das Gebet satzweise nochmals vor und sie wiederholte es. Ich konnte es nicht fassen! Gleich beim ersten Mal hat sich jemand durch mich zum Glauben an Jesus entscheiden dürfen.

Die nächsten waren zwei Burschen im Alter von ca. 15 -17 Jahren, die lässig in einem Eingang sassen. Na super, dachte ich mir. Eine alte Frau zu überzeugen ist ja eine Sache, aber zwei Jugendliche haben bestimmt eine andere Einstellung zur Religion. Nun ja, ich war schliesslich zum Missionieren gekommen, also setzte ich mich zwischen die beiden und auch diese beiden Burschen übergaben ihr Leben freudig Jesus. Und so ging es weiter den ganzen Nachmittag. Sämtliche Leute, die wir ansprachen, entschieden sich für Jesus. Ältere und jüngere, Männer und Frauen. Ich fühlte mich wie ein Statist. Ich brauchte nur dazustehen und vorzulesen, resp. vorlesen zu lassen. An mir oder an meinen Fähigkeiten kann es also unmöglich gelegen haben. Es war Jesus persönlich, der in den Leuten wirkte. Dies war eine sehr eindrückliche Erfahrung die auch an den folgenden Tagen nicht nachliess. Speziell eindrücklich waren auch die beiden Männer an einem anderen Tag, die nach ihrer Entscheidung darauf bestanden, mich zu segnen. Sie bearbeiteten meine Begleitung so lange, bis diese ihnen in einer mir verständlichen Sprache Worte zum Segen beigebracht hatte und sie mich persönlich segnen konnten. Während dem Gebet stiessen zwei Jungen dazu, die wie selbstverständlich mitbeteten.

Die ganze Reise brachte den Leuten in Bolivien bestimmt viel Segen. Aber noch viel grösser war der Segen, der uns Teilnehmern anlässlich der Verabschiedung durch die Gemeinde zuteil wurde. Der Abschied war einfach überwältigend. Die vollständige Gemeinde war anwesend. Viele meldeten sich zu Wort und sparten nicht mit Lob. Am Ende wurden wir alle nach vorne gebeten. Die ganze Gemeinde kam zu uns, umarmte und segnete uns. Es war schlichtweg überwältigend. Sie gaben uns viel Segen mit - und das mit viel mehr Herzenswärme, als wir es meiner Meinung nach verdient hatten. Sehr gerne erinnere ich mich an die wertvolle Zeit in Bolivien zurück. Der Herr hat mich aller meiner Unzulänglichkeiten zum Trotz kräftig gebraucht. So einen Einsatz kann ich nur empfehlen, ganz gleich wie bereit man sich dazu fühlt. Der Herr wirkt durch jeden von uns so, wie er es will.

Roland E.

Nachdem das letzte Männer-Weekend im 2006 mindestens mein fünftes war, fra<gte ich mich im Vorfeld selber mehrmals: "Roland, was machst du eigentlich an diesem Wochenende? Was willst du eigentlich dort? Wozu und aus welchen Überlegungen hast du dich eigentlich angemeldet?"

OK, ich bin für die Männerarbeit in der Gemeinde verantwortlich. Daher kann ich schlecht jemanden für ein solches Wochenende motivieren, dann aber aus irgendwelchen Gründen selber nicht dabei sein. Andererseits waren es die letzten zwei Jahre immer nur die beiden gleichen Männer, welche mich begleitet hatten.

Eine Antwort erhielt ich bereits vor dem Weekend. Einer dieser beiden Freunde äusserte sich mir gegenüber dahingehend, dass er sich schon lange auf diese Tage freue und sich richtig nach der Atmosphäre, den Gesprächen, schlicht nach der Zeit zum Abschalten vom Alltag sehne. Dies war doch ein positiver "Schups" für mich.

So begann ich mich auch wieder zu freuen. Doch schon bald wieder und auch mehrfach während des Wochenendes tauchten die gleichen Fragen immer wieder auf: "Roland, was machst du eigentlich an diesem Ort? Weshalb bist du gekommen?" Die beiden Männer aus unserer Gemeinde hätten ja auch selber gehen können, kennen sie doch ebenfalls schon diverse andere Teilnehmer, so dass ich mir zeitweise bereits als "überzählig" vorkam.

Erst auf dem Heimweg hatte es dann endlich bei mir "KLICK" gemacht. Ich hatte die ganze Zeit die Frage falsch gestellt! Richtig wäre gewesen: "Roland, welches ist DEIN Auftrag an diesem Wochenende? Roland, WOZU bist du an diesem Weekend?"

Ich hätte mir selber einen Tritt geben können. Mann, was war ich doch blöd!?! Der ausschlaggebende Grund war ein Gespräch, welches ich bei der Verabschiedung noch kurz hatte. Darin konnte ich jemandem in einem Punkt, welcher ihn traurig gestimmt hatte, eine andere Sichtweise erklären. Auf alle Fälle war er danach wieder optimistischer, da er sich doch sehr gekränkt gefühlt hatte.

Mir wurde klar, dass ich am Wochenende nicht wegen der Botschaft dabei war, sondern wegen meinem Auftrag, meinem Dienst an anderen. Jeder hatte diesen Auftrag. In meinem Fall gehörte dazu:

- Ich durfte für andere beten.

- Ich durfte einem anderen zuhören, ja ich musste nicht einmal etwas erwidern. Nur schon dass ich Zeit für ihn hatte.

- Ich durfte neben einem anderen Mann in der Stille horchen.

- Ich durfte mit jemandem weinen.

- Ich durfte "Mann" sein, unter über hundert anderen.

- Und das gleiche durfte ich auch für mich beanspruchen. Oder hätte es beanspruchen können.

Dieses Jahr bin ich mit einer neuen Begeisterung und mit dem Bewusstsein nach Oberägeri gefahren, dass ich dort einen Auftrag habe. Ich habe mich richtig auf dieses Wochenende gefreut, und ich konnte diesmal für andere da sein und wurde erst noch selbst sehr ermutigt und gesegnet.

von Hans K.,

(Der folgende Bericht wurde vor ein paar Jahren während einem Hilfs-Projekt in Russland geschrieben.)

Wenn wirklich Einheit herrscht, wird das folgende Bibelwort wahr: „Wer an mich glaubt, wird erfahren, was die Heilige Schrift sagt: Wie ein Strom wird lebenschaffendes Wasser von ihm ausfliessen.“

Joh. 7, 38

Seit einigen Tagen war ich nun schon im Rahmen von Mission Wolga in Russland unterwegs und das obige Bibelwort beschäftigte mich stark. Was hat dieses Wort denn für eine Bedeutung? „Wenn ein Strom aus uns fliessen sollte, so müssten die Menschen doch etwas davon merken“, sagte ich mir. Ich leitete ein Team von 23 Männern und Frauen aus Russland und der Schweiz. Wir besuchten Gefängnisse, Schulen und Kinderheime. Auch führten wir manchmal öffentliche Evangelisationen durch. Doch unsere Verschiedenartigkeit führte sehr bald zu Spannungen und negativen Gedanken über einander. Ich wusste genau, dass mit dieser Haltung Gottes Geist nicht wirken kann. Eines Morgens - wir wollten eigentlich wieder das “Programm“ einüben - unterbrach ich die fromme Aktion und wollte über unseren Herzenszustand reden.

Ich sagte einfach: „Ich möchte in Einheit und reinem Herzen auf die Menschen zugehen, damit Gottes Geist durch uns wirken kann und damit Ströme lebendigen Wassers aus uns fliessen können.“ Und so teilte ich meine Gefühle und Gedanken dem Team mit. Zwei Stunden diskutierten wir miteinander und legten alles auf den Tisch. Wir versöhnten uns unter Tränen und baten Gott, dass er diese Einheit nun doch wirklich zu seiner Ehre gebrauchen solle.

Meine Übersetzerin, welche sich bis zu diesem Zeitpunkt tapfer gegen den christlichen Glauben gewehrt hatte, verliess mit mir nach dieser Versöhnungszeit das Gebäude, und wir wollten einen Spaziergang machen. Kaum waren wir draussen, stürzte eine ältere Frau quer über die Strasse auf mich zu, packte mich am Arm und sagte auf russisch: „Hier finde ich die Wahrheit, was ist die Wahrheit?“ Völlig verblüfft übersetzte mir die Übersetzerin diese Worte, und weil ich ihr nicht glaubte und nochmals um Übersetzung bat, meinte sie ziemlich scharf: „Ich habe perfekt übersetzt!“ Kurze Zeit später fand diese Frau mit ihrem Sohn zusammen die wirkliche Wahrheit. Sie fanden Jesus Christus als ihren Herrn und Heiland. Die Übersetzerin ein paar Tage später auch!

Die Bibel ist wahr, aber damit das Wort wirkt, setzt es ein heiliges Leben in versöhnten Beziehungen voraus.

von Thomas H.

Ein Mann wagt mit der ganzen Familie einen Missionseinsatz

Vor vier Jahren sah es für einen Moment so aus, als ob mein Leben aus den Fugen geraten würde: die Herausforderung, dass ich den Job gekündigt hatte, ohne etwas "Neues" zu haben, war gross. Der Gedanke, dass ich als Vater der Versorger für "Haus und Hof" bin und somit auch verantwortlich für das Geld, nagte an mir, vor allem in der Zeit, als ich zu guter letzt auch noch arbeitslos wurde. Ich war mit meinen Ideen am Ende, ausgepumpt, fertig luschtig … .

Interessant ist ja, so wie man es bestimmt auch schon aus vielen Zeugnissen gehört hat, dass Gott genau solche Situationen liebt, um mit einer fetten Überraschung zu zeigen, dass er alles im Griff hat. Ja - und so war es auch bei mir.

Eine nicht gerade willkommene Herausforderung

Knapp ein halbes Jahr nach dem ganzen Achterbahnfahren und nachdem ich wieder eine Arbeitsstelle hatte, kam mein Freund aus meiner Trio-Männergruppe mit der genialen Idee, uns als Familie zu fragen, ob wir nicht auch einmal mit ihm nach Afrika - genauer Südafrika - reisen wollten, um dort einen "missionarischen" Ferienaufenthalt zu verbringen.

Tolle Idee! Nachdem ich gerade die Finanzen wieder etwas im Lot hatte, sollte ich nun über 7'000 Franken aufwerfen, um den "armen, schwarzen Kindern in Afrika" von Gott erzählen zu dürfen … und das Ganze zusammen mit meinen Töchtern, die damals drei und fünf Jahre alt waren!

Das Ringen begann, denn meine Frau war schnell von der Idee begeistert (sie war ja auch nicht für das Budget verantwortlich). Ich weiss nicht mehr wie viele Wochen ich hin und her gerissen war und wie viele Argumente ich fand, damit ich nicht gehen (bezahlen?) musste. Viel zu weit, kleine Kinder, was isst man dort, wie heiss ist es, gibt es Malaria oder wilde Tiere, no english usw. (schade, dass dies kein Bildbericht ist, denn heute habe ich ein breites Lächeln im Gesicht, wenn ich mich daran zurück erinnere).

Das Abenteuer beginnt

Ja und wie der Titel schon sagt, im September sassen wir dann im Flugzeug Richtung Südafrika. War dies das Wunder? Vielleicht das kleine, denn Gott hatte da noch was ganz anderes im Köcher.

Drei Tage nach unserer Ankunft auf der YWAM (Youth With a Mission) Base in Worcester fragte ich meine Frau: "Ehm … kannst du dir vorstellen, hier auch einmal länger zu bleiben? So drei Monate vielleicht, und dann könnten wir ja gleich noch eine Schule machen, wie wäre es zum Beispiel mit einer Jüngerschaftsschule?" Meine Frau war von meiner Frage derart überrascht, dass sie ganze drei Tage brauchte, um Worte für eine Antwort zu finden. Was war mit diesem Mann geschehen? Ganz einfach: mich hatte es so richtig gepackt, die gelebte Gemeinschaft unter über vierzig Nationen und das Zeithaben für Gott. Für mich war das wie der Himmel auf Erden.

Aus der vergangenen Zeit hatten wir gelernt, dass wenn wir von Gott berührt werden, wir auch Entscheidungen treffen. So haben wir uns noch in Afrika (weit weg von der Vernunft-Schweiz) zu diesem Schritt entschlossen, das Projekt "Afrika-Schule" umzusetzen.

Zu Hause kam dann die Zeit der Bewährung. Ich fragte meinen neuen Arbeitgeber für unbezahlte Ferien (da waren die 7'000.- vom ersten Mal gerade mal ein Warm-up), wir informierten unsere Familien und Freunde, was wir da Verrücktes am Planen sind. Die Echos warendurchzogen wie eine Speckseite. Mein Männertrio jubelte, "andere" ermahnten uns, dass wir das Ganze doch noch einmal überlegen sollten (viel zu weit, kleine Kinder, was isst man dort, wie heiss ist es, gibt es Malaria…).

Zum Glück hatten wir uns aber bereits in Afrika entschieden, denn ich denke, wir wären wieder zurückgekrebst, hätten den Mut nicht mehr gehabt, dieses Risiko auf uns zu nehmen, denn der Druck war manchmal genügend gross, um Angst zu bekommen. Im ganzen Hin und Her war mein neuer Chef einfach Klasse. Nach meiner Frage und der anschliessenden Diskussion gab er mir eine Kopie eines Artikels mit dem Titel "Karriere-Kick anstelle Karriere-Knick" und seine volle Unterstützung und Erlaubnis, drei Monate gehen zu dürfen.

Das Risiko wird angepackt

Ende September 2004 war es dann soweit: die Koffer (mit etwas schweizerischem Übergewicht) waren gepackt und die Familie H. war auf dem Flughafen bereit, das Risiko anzupacken, etwas Verrücktes, Unvernünftiges aber sehr Heilsames zu machen, nämlich: zu gehen!

Unterdessen sind wir jetzt schon vier Mal dort gewesen. Aus ein wenig "Missionieren" ist eine tiefe Liebe zu diesem Land und zu vielen Menschen aus der ganzen Welt entstanden. Aber das Grösste ist: Gott hat in dieser Zeit an uns gearbeitet, Themen vertieft, Vergangenes aufgearbeitet und geistlich den "Turbo" gezündet. Interessant ist auch, dass ich immer noch lebe, nicht pleite gegangen bin, Englisch spreche (und auch verstehe) und der Hunger nach Risiko nicht abgenommen hat.

von Simon S.

Ich heisse Simon, bin verheiratet mit Catherine und habe 4 Kinder (10, 8, 4 und 1 Jahre). Ich arbeite bei der Gemeinde Riehen bei Basel in der Regieabteilung. Da müssen wir in verschiedenen Bereichen aushelfen, so z.B. bei der Kehrichtabfuhr.

Es war im Frühling ‘99 (also die Weihnachtszeit, wo es manchmal Geschenke gibt, war vorbei), wo ich der Kehrichtabfuhr aushelfen musste. Ich war mit einem unzufriedenen Mann (ca. 55 J.) hinten am Müllsäcke laden. Bei der Fahrt Richtung Bettingen fing er an sich lustig zu machen, indem er über Jesus sang. Er nimmt mich immer wieder hoch wegen meines Glaubens. Plötzlich kommt eine Frau heraus und gibt ihm ein Kuvert mit 20 Fr. Inhalt. Dann fragt er mich so sarkastisch: „Meinst du, das bekommen wir für unsere Arbeit oder für mein Singen von Jesus?“

Jetzt war ich herausgefordert. Da kommt mir ein Zeugnis von Hanspeter Nüesch an der EXPLO 97 in Basel in den Sinn. Ich sagte ihm, er soll noch einmal singen. Worauf er es tat, denn ich wusste, er greift nicht mich an, sondern Gott. Dieser, das sah ich später, lässt sich nicht spotten. Denn nach ca. 50m kam wieder eine Frau heraus mit einem Kuvert. Dort waren 50.- drin . Gott hat gesprochen!

Der Kollege sagte von da an nichts Negatives mehr über mich oder Gott. Im Gegenteil, wenn er einen Rat braucht, fragt er mich oder telefoniert mir. Wenn ich an die Situation von früher denke, möchte ich Gott danken, wie er sich uns offenbart hat und uns doppelt beschenkt hat.